Waldbaden…wie geht das denn?

Schon wieder ein neuer Trend, so könnte man meinen…doch keineswegs…   Das Waldbaden stammt aus Japan und wird dort schon lange praktiziert. Dort heißt es „Shinrin Yoku“ und bedeutet soviel wie „eintauchen in die Waldatmosphäre“. Bei uns hat sich seit einiger Zeit der Begriff „Waldbaden“ etabliert.  Jeder von uns, der schon einmal durch den Wald oder auch durch einen schönen Park spaziert ist, weiß um die entspannende Wirkung der Natur… Vogelgezwitscher, wohlige Gerüche, üppige Pflanzenwelt, all das hilft, den teilweise anspannenden Alltag, einmal abzuschütteln. Und scheinbar kann das „Waldbaden“ noch mehr… in dem Buch „Waldbaden-das kleine Übungshandbuch für den Wald“, ist sogar die Rede von besonderen Heilwirkungen, von der Stärkung des Immunsystems und mehr… Atemübungen in der Natur, sowie bewusste Wahrnehmungen des Ökosystems, sollen wahre Wunder für die Gesundheit bringen. Also worauf wartest du…? Nimm dir bequemes Schuhwerk und ab in den Grünen Tann. Nadelwäldern wird eine noch intensivere Heilwirkung  zugeschrieben, als Laubwäldern. Möchtest du mehr Informationen für den Aufenthalt in der Natur, nimm dir das kleine Buch von Ulli Felber, erschienen im Schirner Verlag. Oder das von Clemens Arvay, „Biophilia in der Stadt“. Beide enthalten kleine Übungen für deinen Spaziergang…

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